Handwerkskunst der Kelten
Bei Keltenfesten lernt man immer dazu, das weiß ich jetzt wohl!
Nicht nur die Geschichte wird gut rübergebracht, detailliert, wann, wer, wie, was, auch genaueste Darstellung der Gewandung ist ein zentrales Thema!
Besonders auf die Handwerkskunst der Kelten wird wert gelegt.
Es ist für mich immer wieder eine Augenweide, die Webtechnik, den Schmied dieser Zeit zu sehen. Neugierde erweckt vor allem der Bronzegiesser auf mich, der mit Lehmöfen Metalle zum schmelzen bringt!
Die Fibel: Hallstattzeit
So animierte es mich, das eine oder andere Gesehene nachzubilden. Vielleicht auch angestachelt durch den Kommentar eines “Hobbykelten”, der wohl meine Gewandung kritisierte und meinte, ich solle das ein oder andere mal probieren und nacharbeiten. So kaufte ich mir meine erste Fibel an einem Stand als Vorlage, damit ich mir ein Bild der Form machen konnte. Nicht ganz zuordnen kann ich die Zeit aus der dieses Replikat stammt, ich vermute mal, so 1000 - 700 vor Christus. Ich lasse mich aber gerne verbessern, wer es also besser zuordnen kann, der möge es mir schreiben.
Weiter zur Bauanleitung:
Bau eines keltischen Schildes:
Das Prunkstück eines jeden Kelten ist wohl sein Schild. Hier findet ihr ein Anleitung zum Nachbau mit einem Schildbuckel aus Holz. Ich habe mal 2 verschiedene Ausführungen probiert. Einmal mit Leinen bespannt, einmal habe ich Leder genommen. Als Leder verwendete ich Spaltleder. Viel Spaß beim nachbauen.
Mehr erfahren, dann einfach auf das Bild klicken!
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